Neu registrieren, Jetzt Abonnent werden um alle Bilder zu sehen, 1. Die Bedingungen für gegenseitiges Hören im Orchester und laterale Reflexionen für das Publikum sind zu überprüfen. Der große Saal überzeugt mit seiner geschwungenen Anmutung. Dadurch werden die Alltagsbereiche der Musikstudierenden auf kürzestem Wege erreichbar. Die Oberflächen der Fassade des Hauptkörpers, hauptsächlich Kupfer und Glas, erzeugen durch unterschiedliche Transparenz innerhalb dieses Materialkanons insgesamt ein haptisches und gegliedertes Bild. Mit dem vorgelagerten Riegel – vom Verfasser „Produktionsgebäude“ genannt – wird an der Südwestseite ein völlig eigenständiges Element eingeführt, dessen Begründung nicht überzeugt, insbesondere weil die Separierung funktionale Defizite erzeugt. Architektur-Wettbewerb So hätte der Konzertsaal in München auch aussehen können 31 Entwürfe wurden von Architekturbüros aus der ganzen Welt … Das Volumen sollte jedoch deutlich reduziert werden. Der äußere Ausdruck erscheint an diesem Ort überzeugend. Im Falle einer weiteren Bearbeitung müssten sowohl die Licht- und Aufenthaltsqualitäten sowie die Zugänglichkeit stark überarbeitet werden. Die Aufenthaltsqualität ist dadurch deutlich eingeschränkt. Der Education-Bereich ist kompakt zusammengefasst und kann tagsüber natürlich belichtet werden. Weitere Teilnehmer (Auszug)3XN AS, Staab Architekten, Henning Larsen Architects, Zaha Hadid Architects, Mecanoo International, Christ & Gantenbein, Baumschlager Eberle Architekten, Riegler Riewe Architekten, Herzog & De Meuron, ­Snøhetta, Atelier Jean Nouvel, Portzamparc. Vergangenen Freitag kürte das Preisgericht den Entwurf eines vergleichsweise kleinen und jungen Büros, das mit dem Vorarlberger Landesmuseum bekannt wurde. Auf die ganze Länge öffnet sich hier die Architektur nicht zum Werksviertel, was städtebaulich unbefriedigend ist. Das Gebäude wird über die Atelierstrasse erschlossen. Die Barrierefreiheit ist nicht adäquat hergestellt und muss punktuell überarbeitet werden, die WCs sind im Untergeschoß ungünstig situiert. Bezirksausschuss und Vorsitzender Unterausschuss Planung, Bau, München), Ulrich Wilhelm (Intendant Bayerischer Rundfunk, München), Prof. Dr. phil. Das rundum laufende, verglaste Foyer ist großzügig und bietet attraktive Begegnungsmöglichkeiten und Ausblicke. Interdisziplinärer Planungswettbewerb mit zwei Phasen. Untergeschoß haben einen Lichtschacht. Es werden zu wenig Technikflächen nachgewiesen. Das Anfahrts- und Anlieferungskonzept für LKWs funktioniert in der vorgelegten Form nicht und ist zu überarbeiten. Die, durch die konstruktive und organisatorische Struktur betonte Orientierung in der Längsachse, widerspricht zum Teil der beabsichtigten Öffnung nach allen Seiten des Werksviertels. Der große Saal folgt zunächst dem Prinzip der Schuhschachtel, in welche zusätzlich über drei Ebenen ringförmige Balkone eingehängt sind. Der Foyer-Bereich im Obergeschoß birgt gravierende Schwierigkeiten, da mit einer extremen Ballung der Publikumsströme zu rechnen ist, die für Großen und Kleinen Saal am Absatz der Eingangstreppe zusammenlaufen. Die ästhetisch an sich überzeugende Anordnung der drei Säle nebeneinander auf einer Ebene führt allerdings zu einer erheblichen Problematik der Erschließung. Auch das dort angesiedelte Eingangstreppenhaus schafft große Erwartung. Der vorgeschlagene kleine Zugang zum Parkett des großen Saales wird in dieser Form nicht möglich sein. Bis auf die punktuelle Deckenöffnung des großen Wendeltreppenraumes zum Tageslicht sind die wesentlichen Besucherzonen vor den Sälen und dem Werkstattbereich im 1. und 2. Preis belegen konnten. Das Konzerthaus München soll in der Atelierstraße unmittelbar am zentralen Park des neuen Werksviertels im Stadtbezirk 14, Berg am Laim entstehen. Es handelt sich um eine staatliche Baumaßnahme, das Symphonieorchester des BR bekommt ein Erstbelegungsrecht. Die in Beton gegossene Landschaft ist zweifelsohne signifikant und robust: ein Statement. Energietechnisch hat das Gebäude keine spezifischen Merkmale, gehört aber im Vergleich zu den besseren Beiträgen. Jedoch fehlt der Nachweis einer konstruktiven schalltechnischen Entkopplung. Rundherum hat das Gebäude nur Vorderseiten, kann mit seiner Nachbarschaft kommunizieren. Salvatorstraße 2 Hamburg, Geplant sind partizipative und interaktive Angebote, die einen neuen Zugang zu Musik schaffen. Generell wird von Nutzerseite kritisiert, dass die Räume für die Künstler und Dirigenten zu weit voneinander entfernt sind. Es werden durchdachte Details wie flexible Hubpodien und ein optimal platzierter Flügelaufzug gezeigt. NEU: Bitte beachten Sie, dass Sie sich ab sofort mit E-Mail und Passwort einloggen. Verlag Holzhausen GmbH A-1110 Wien, Leberstraße 122 Tel. Das Restaurant liegt vorn am Platz, ist aber sehr schmal und wird logistisch eher problematisch gesehen. Die Aufteilung der Foyers und die Besucher­führung sowie die Anordnung der Garde­roben ist überzeugend ... Projekt 2019PFP Planungs GmbH, Hamburg (D)Gegründet 1986pfp-architekten.de, Verfasser: Architekt Prof. Jörg Friedrich, Mitarbeiter: Götz Schneider, Friedrich Benter, Christoff Oltmann, Nils Klinkmann, Tolga, Bulutcu, Detlef Junkers. Für zwei Säle erscheinen diese zu knapp. Die Idee zweier separater Zugänge am Vorplatz und im Bereich des Zentralparks schafft eine eigene Adresse für den kleinen Saal, die innere Wegeführung zwischen den beiden Zugängen überzeugt aber nicht. Januar 2021 (18.00 Uhr MEZ). Dadurch werden visuelle Bezüge zum Werksplatz, zum Piusanger, zum Park sowie zu den Werksgebäuden hergestellt. Durch die plastische Ausformung tritt das Objekt in ein dialogisches Verhältnis zu den benachbarten Baukörpern im Werksviertel (Hochhaus u.a.). Ihre Anordnung liefert jedoch nicht die gewünschten Ausblicke. Wir freuen uns, dass wir im Feld von 206 Bewerbern und 31 abgegebenen Projekten den 1. Sie wollen sich über Erscheinungstermine, Schwerpunkte und Werbemöglichkeiten informieren? Von den bis 17. „Architektur im Prozess“ entsteht durch ständigen Dialog von Form und Funktion sowie kontextueller Faktoren. Es verweist auf eine industrielle und seriell geprägte Ästhetik, arbeitet jedoch dieser durch differenziert gestaltete Oberflächen gleichzeitig entgegen. Die Anordnung der Shops zum Park ist stadträumlich und von der Nutzerseite her eher ungünstig. Österreicher gewinnen Wettbewerb für Münchner Konzerthaus Bregenzer Büro Cukrowicz Nachbaur Architekten schlägt eine massive Kastenform mit einer Glasfassade vor 27. Wie er am 9. [2] Graphisoft lädt Architekten und Ingenieure zum persönlichen Gespräch. In den oberen Ebenen sind die öffentlichen und die Backstage Bereiche sind gleichwertig und fast mittig getrennt. Die Anlehnung an die klassischen Prinzipien der Konzerthaustypologie (Gewandhaus) verspricht eine gut funktionierende Einheit von großem und kleinen Saal. Das Projekt zeigt über alle Aspekte gute akustische Voraussetzungen. Der im Foyer frei eingestellte große Saal wirkt angesichts der schmalen Kubatur teilweise eingezwängt. Der Education-Bereich liegt mit am Piusanger. Die weltweit gefeierte Geigerin Anne-Sophie Mutter wünscht sich, dass ihre Heimatstadt München ein Wahrzeichen bekommt wie Sidney - ein Konzerthaus als Botschafter der deutschen Kultur. Die flexible Bühnenrückwand ist zu überprüfen. Die Frage des Primärtragwerks in diesem Bereich, aber auch das der Glasflächen an sich bleibt unklar. Eine klare Erschließung von Nordwesten über den „Konzerthausplatz“ zeigt eine eindeutige und entschiedene Adressierung. Insgesamt ein Entwurf der sich durch seine architektonische Sprache innen wie außen einer sehr reduzierten ehrlichen Werksatmosphäre bedient bei der sich aber die Frage stellt ob sie dem Anspruch eines Konzerthauses für München genügt. Untergeschoß erstreckt. Beurteilung (Auszug aus dem Juryprotokoll)Das Objekt setzt einen städtebaulichen Akzent dadurch, dass die einzelnen Funktionen (Säle/Bereiche) spezifische Bauvolumen formulieren, die von außen ablesbar sind. Das Projekt basiert auf einem guten akustischen Konzept, welches beim Großen Konzertsaal sehr innovativ ist. Der Schallreflektor kann die Sichtlinien beeinträchtigen, was akustisch bedeutsam ist. München – Die Hoffnungen des Architekten Stephan Braunfels, doch noch am Wettbewerb für das neue Konzerthaus in München teilnehmen zu dürfen, haben sich zerschlagen. Das Restaurant im obersten Geschoß ist öffentlich sehr schlecht angebunden, ebenfalls nicht eigenständig zugänglich, auch sehr knapp bemessen und es ist in dieser Art schwer zu betreiben. Der Wettbewerb wurde als ein offenes zweistufiges Verfahren im Oktober 2017 von der Stadt Nürnberg ausgelobt. Da es ja auch der Kultur dient kann Die allseitige Transparenz zum Foyer wird seitens des Preisgerichts kontrovers diskutiert und bewertet. Der Hauptzugang erfolgt vom Vorplatz aus und ist deutlich durch einen Einschnitt in den Hauptbau­körper akzentuiert. Der Große Konzertsaal hat ein sehr hohes akustisches Potenzial. Es zeigt über alle Aspekte sehr gute akustische Voraussetzungen. Die Logistik funktioniert, bis auf die Schrägstellung der LKW-Anlieferung, gut. Die Ausnutzung des kompletten Grundstücks erzeugt räumliche Enge am Vorplatz. 5.300 qm errichtet werden. Art des WettbewerbsNichtoffener Realisierungswettbewerb, Preisgerichtssitzungen26. Konzerthaus , 5/6 Konzertsäle, Opern- und Theaterbauten, Kino, vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de. Chorprobensaal und Werkstatt überzeugen ebenfalls durch natürliche Belichtung Das Projekt zeigt über alle Aspekte sehr gute akustische Voraussetzungen. Die Verteilung der offenen, geschlossenen und  semitransparenten Flächen erscheint aber zufällig. Der Baumeister Stephan Braunfels klagt gegen den Münchner Konzerthaus-Wettbewerb. 1. Projektbeurteilung (Auszug aus dem Juryprotokoll)Der Entwurf ordnet sich in seinem Ausdruck und in seiner Maßstäblichkeit in den Gedanken des Werksviertel als „Werktempel“ für Musik ein. Schon seit 1952 veranstaltet die Landeshauptstadt München den Oktoberfest-Plakatwettbewerb. Das Objekt ist durch seine Dimen­sionen weithin sichtbar und durch seine skulpturale Expressivität ausstrahlungskräftig. Obergeschoß vom Tageslicht und von Sichtbezügen nach außen, aber auch von außen nach innen weitgehend abgeschlossen. Bernd Redmann (Präsident Hoch­schule für Musik und Theater, München), Werner Eckart (Geschäftsführer OTEC, München), PreisgelderPreisgeldsumme: € 500.000,– (netto)1. Die Fassade des „Produktionsgebäudes“ bricht ohne nachvollziehbaren Grund mit dem Materialkanon des Hauptgebäudes. Auch wäre eine größere Transparenz der Besucherzonen vom 1. Ebenfalls gelungen ist die vom kleinen Saal aus angebotene Austrittsmöglichkeit auf eine Terrasse, die zum Zentralpark hin orientiert ist. Die Wege zwischen den Sälen sind zu lang. Tiefgaragenzufahrt und Anlieferung weisen deutliche Mängel auf. Der Wettbewerb für das Konzerthaus in München war ein Verfahren mit hochkarätiger internationaler Besetzung. Im Bereich des Haupteingangs entmaterialisieren sich die Zylinder in eine riesige, geschwungene Glasfläche. Das Beste, das man über 2020 sagen kann, ist, dass es bald vorbei ist. Sehr problematisch erscheint die Lage des gesamten Education-Bereichs im 1. und 2. Recht bekommt er vielleicht nicht - aber er hat recht. Gewinner-Entwurf von Büro Czucrowicz Nachbau aus Österreich | Bildquelle: Cukrowicz Nachbaur Architekten; www.cn-architekten.atAls einfach, zurückhaltend und nobel beschrieb der J… Projektbeurteilung (Auszug aus dem Juryprotokoll)„Die Besinnung auf das Wesentliche, die Grundtugend von Qualität und Anspruch braucht kein Spektakel“, so beschreiben die Verfasser der Arbeit ihren neuen Stadtbaustein, der in fast archaischer Gebäudeform kraftvoll und prägnant im heterogenen Umfeld des Werksviertels steht. Die Vorgabe von maximal 20 % der Zuschauerplätze hinter der vorderen Podiumskante wird überschritten. Sie wollen die führende österreichische Fachzeitschrift kennen lernen? Preis: David Chipperfield Architects, Berlin, Anerkennung: Henning Larsen Architects A/S, København V, Anerkennung: Zaha Hadid Architects, London, Anerkennung: mecanoo architecten b.v., Delft, Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH, Bregenz, Henning Larsen Architects A/S, København V, 17/08/2016    S157    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren  Deutschland-München: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden2016/S 157-284959WettbewerbsbekanntmachungRichtlinie 2014/24/EU, Wettbewerbe für Architekten und Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Architektur Studenten. Die qualitativen Defizite bei Zugangssituation und innerer Erschließung, sowie die genannten funktionalen Mängel und die unausgereifte innere Organisation erscheinen jedoch gravierend und in der Summe schwer heilbar. Der Große Konzertsaal hat ein sehr hohes akustisches Potenzial. Die äußere Erschließung ist selbstverständlich, die Hauptzugänge werden durch das große, stützenfreie und die gesamte Bauwerksbreite einnehmende Portal adäquat abgebildet. Projekt 2016Zaha Hadid Limited (Zaha Hadid Architects), London (GB)Gegründet 1979. Die Architekten für das neue Münchner Konzerthaus stehen fest: Den Zuschlag für den Neubau erhielt das Architekturbüro Cukrowicz Nachbaur. Das Raumprogramm umfasst drei Aufführungsorte, darin ein großer Saal mit 1.800 und ein kleiner Saal mit 600 Sitzplätzen. Es soll als freistehender Neubau im Werksviertel in der Nähe des Ostbahnhofs auf einer Parzelle mit einer Fläche von ca. Stephan Braunfels will ist im Vorauswahlverfahren für den Architektenwettbewerb um den Münchner Konzertsaal ausgeschieden. Die Geschoßfläche liegt leicht über dem vorgegebenen Soll. Auch die Garderoben sind zu klein bemessen. Zugunsten einer Aufnahme der Baufluchten nutzt das Gebäude überraschend nicht den möglichen Bauraum und offeriert damit großzügige Freiräume. Die Arbeit zeigt Präsenz, eine spannende Balance zwischen Ausstrahlung und Unbekümmertheit, Leichtigkeit – denn die Begehbarkeit des Bauwerks von außen durch Rampen bis auf die oberste Plattform ist im Städtischen ungewöhnlich, irgendwie doch einladend – eine Option auf ein kulturell lebendiges Umfeld. Zur Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe wurden 35 Teilnehmer ermittelt. Preis € 40.000,– 4 Anerkennungen: je € 25.000,–. Untergeschoß und auch im Raumzuschnitt und Raumfluss nicht adäquat angeordnet und nicht selbstverständlich erfahrbar. Die Säle selbst bieten Atmosphäre, haben großes akustisches Potenzial und erfüllen die Ansprüche an die Nutzungsvariabilität. Konzerthaus München Das Konzerthaus ist im Werksviertel in der Nähe des Münchner Ostbahnhofs geplant. Im Inneren überzeugt das Konzept durch die klare Zonierung. Man fragt sich, ob der niedrige Zugang ein ausreichend deutliches Willkommen ausdrücken kann. Die funktional überzeugende Lage der Übungs-, Stimm- und Garderobenräume wird durch eine Ordnung erzielt, die weitestgehend vollständig ohne natürliches Licht auskommen muss. Das herausragende Projekt zeigt über alle Aspekte sehr gute akustische Voraussetzungen. Das Foyer im EG ist vom Stadtplatz aus durchgeführt über den Vorbereich des kleinen Saales bis hin zum einladenden Restaurant am Stadtpark, ein Bezug zur Umgebung wird hierdurch positiv aufgenommen. Die Foyer Bereiche auf den verschiedenen Ebenen sind sehr einladend und attraktiv, und über Rolltreppen und Aufzüge komfortabel erschlossen. nicht vorhanden (speziell beim Kleinen Saal) ... Staab Architekten GmbH, Berlin (D)Gegründet 1991staab-architekten.com, Verfasser: Prof. Volker StaabMitarbeiter: Petra Wäldle, Simon Banakar, Franziska Ebeler, Jamie Queisser, Georg Hana, Tom Zumdick, Julia Zillich. November 2017 waren im Werksviertel in der White Box die Wettbewerbsarbeiten der beiden Jury-Rundgänge sowie die Preise und Anerkennnungen, darunter Modelle und Pläne der Architekten, ausgestellt. Preis: € 125.000,– 2. Die Entfluchtung des großen Saales im Erdgeschoß durch das Foyer ist nicht nachgewiesen. Die axiale Erschließung erzeugt gute Orientierbarkeit und klare Raumstrukturen, eine zentrale Treppenanlage führt zu den Saalgeschoßen. Das Volumen des Große Konzertsaal sollte reduziert werden. Die Verteilung der Funktionen im Inneren ist sauber durchdekliniert. Das Wettbewerbsareal liegt am östlichen Rand des Stadtteils Pradl an der Schnittstelle zwischen strukturell sehr unterschiedlich geprägten Gebieten. Die Anzahl der Plätze wird deutlich unterschritten. Der Große Konzertsaal hat ein sehr hohes akustisches Potenzial. Das neue Konzerthaus München am Ostbahnhof sollen Cukrowicz Nachbaur aus Bregenz bauen. Die Sichtbarkeit des zukünftigen Standortes des Konzerthauses im Inneren des „Werksviertel“ über die Quartiersgrenzen hinweg ist derzeit gering. Der nördliche Platz ist versiegelt und gewinnt dadurch eher urbanen Charakter; im Gegensatz dazu scheint der südliche Platz Abschluss einer Grünachse zu sein. Der große Saal mit einer klaren Weinberg-Konfiguration erzeugt eine angenehme und spannungsvolle Atmosphäre. Im großen Saal funktionieren sowohl die Verteilung des Publikums als auch die Bühne sehr gut. Zudem ist der Bühnenzugang sehr beengt. Die Defizite der Besuchererschließung setzen sich bei weiteren Funktionen des Foyers fort. Untergeschoß bis zum 2. Die Jury hat sich nach zweitägigen Beratungen und … Die Besucher werden am Erdgeschoß vorbei über einen knappen Eingang schnell in das erste Obergeschoß gehoben, über Rolltreppen und zwei Aufzugsgruppen. Die Wettbewerbsaufgabe stellte die dritte und vierte Baustufe des gesamten Vorhabens „Südtiroler Siedlung Pradl-Ost“ der NHT dar. Projektbeurteilung (Auszug aus dem Juryprotokoll)Gestapelte Räume, ein Gebäude, das sich einer typologischen Aussage entzieht, ein umgestülptes Ding – das steht bei diesem Entwurf für die außerordentliche neue Kultur­einrichtung in einem räumlich unbestimmten Umfeld. Projektbeurteilung (Auszug aus dem Juryprotokoll)Es handelt es sich um einen faszinierenden Entwurf mit starker ästhetischer Wirkung. Der Bühnenkasten wird von der Akustik auch schlecht gesehen. Die gewählte Form der Anlieferung über zwei Bereiche und nur ein Aufzug werden kritisch gesehen. Die Energiebilanz ist aufgrund der großen Hüllfl.chen mit sehr hohem Glasflächenanteil in Bezug auf Heizen und Kühlen ungünstig. Die Fassadenstruktur schafft ein einzigartiges Erlebnis und öffnet sich am Haupteingang an der Längsseite dem Besucher. Gegenstand des WettbewerbsGegenstand des Wettbewerbes ist ein architektonischer Entwurf für das neue Konzerthaus in München. Passwort erneuern Tragwerk, konstruktive Ausbildung und angenommene Baukosten liegen im durchschnittlichen Bereich. Der Entwurf bietet zwar eine zweite Zugänglichkeit für den Kleinen Saal an (über eine separate Treppe zwischen Kleinem Saal und Werkstatt), angesichts der zentralen Treppe des Haupteingangs ist allerdings nicht damit zu rechnen, dass die Besucherstromlenkung im gewünschten Umfang gelingt. Bei der akustischen Detailplanung des Großen Konzertsaals sollte ein besonderes Augenmerk auf die frühen seitlichen Reflexionen und die Gestaltung der Bühne (Chor) gelegt werden. Generell ist die Wegeführung im Backstage-Bereich sehr gedrängt. werden an den beiden längsseitigen Konstruktionszonen passgenau angeordnet, jedoch sind Garderoben und WC-Anlagen für die Besucher in der Lage 1. Gegenstand des Wettbewerbs Gegenstand des Wettbewerbes ist ein architektonischer Entwurf für das neue Konzerthaus in München. Der Haupteingang für Besucher liegt schlüssig am Hauptplatz, während der Eingang für Musiker und Mitarbeiter am südlichen Ende ebenfalls eine markante und ansprechende Situation ausbildet. Eine große Treppe bestimmt den Raumeindruck des Eingangsfoyers über die alle drei Säle gut nacheinander erschlossen werden. Ob sie für die große Anzahl der Besucher ausreichen, wird jedoch bezweifelt. Die Sieger des Architektenwettbewerbs für das neue Konzerthaus in München stehen fest. Insgesamterfüllt die Arbeit weitgehend die Vorgaben der Auslobung. In einer Überarbeitung könnten diese mit den Büros getauscht werden. Akustik-Wettbewerb mit einem hohen Favoriten Derzeit läuft das Verfahren für die akustische Ausstattung des Konzerthauses. Dies ist ein Alleinstellungsmerkmal des Objektes. Der große Saal als Schuhschachtel ausgebildet ist im Inneren nochmal mit der ästhetischen Sprache der halbschaligen Pfeiler gestaltet. Der Große Konzertsaal hat ein hohes akustisches Potenzial. Oktober 2017, PreisgerichtFachpreisrichter: Prof. Markus Allmann (München), Ltd. BD Kurt Bachmann (Leiter Staatliches Bauamt München 1), Kai-Uwe Bergmann (New York/Kopenhagen), Prof. Hannelore Deubzer (München), MDirig Friedrich Geiger (Leiter Abteilung Staatlicher Hochbau, Oberste Baubehörde, München), Prof. Finn Geipel (Paris/Berlin), Prof. Harry Gugger (Basel), Prof. Hubert Hermann (Wien/Leipzig), Prof. Hermann Kaufmann (München), Prof. Ulrike Lauber (München/Berlin), Prof. Arno Lederer (Stuttgart), Josef Peter Meier-Scupin (München), Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk (Stadtbaurätin, Landeshauptstadt München)Sachpreisrichter: Horst Seehofer (Bayerischer Ministerpräsident), Joachim Herrmann (Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr), Dr. Markus Söder (Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat), Dr. Ludwig Spaenle (Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissen­schaft und Kunst), MD Dr. Peter Müller, Leiter der Lenkungsgruppe Konzert­saal (Amtschef Bayerisches Staats­ministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst), Dieter Reiter (Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München), Bettina Messinger, Stadträtin (Stadtratsfraktion SPD, München), Hans Podiuk (Stadtrat, Stadtratsfraktion CSU, München), Robert Kulzer (Vorsitzender 14. Kritisch erscheint die Auswirkung der notwendigen Erhöhung der Anzahl Plätze in Großen Konzertsaal. Cukrowicz Nachbaur bauen in München Bauwerke sind lebende Organismen, wie das von Friedrich von Gärtner errichtete Blindeninstitut wieder einmal beweist. Der Baukörper selbst wie auch die angegliederten Lichthöfe überschreiten teilweise die Bau- sowie die Grundstücksgrenze. Nach Strauß wurde ja schließlich ein ganzer Großflughafen benannt, Stoibers Transrapid kam nicht, Seehofer kann sich aber vielleicht mit einem Weltklasse-Konzerthaus in München verewigen. Die Raumqualität der Erschließungen, wie auch die Führung des Publikums zum großen und kleinen Saal wie auch im weiteren Verlauf zu den Rängen sind noch nicht befriedigend gelöst. Durch die besondere Fassadengestaltung sind auch die Arbeitsräume in den oberen Geschoßen wie durch normale Fensteröffnungen belichtet. Mit dieser Intention entspricht das Projekt den Erwartungen an Öffnung und Öffentlichkeit des Foyers zum urbanen Raum. Planungswettbewerb für neues Konzerthaus hat begonnen (19.8.2016) Die Ausschreibung für den Bau des neuen Konzerthauses im Werksviertel am Ostbahnhof läuft. Zurückhaltung, eine präzise Setzung im Stadtraum und ein aus den konstruktiven Absichten resultierender Ausdruck sind die prägenden Merkmale des Konzeptes. Er verfügt über keinen eigenständigen Eingang, was problematisch gesehen wird. Komplett in Glas eingehüllt wird die herausragende Höhe (45 m) durch das Zurückweichen der Baumasse in den oberen Geschoßen verträglich und wirkt gut ein­gepasst sowie unverwechselbar und bedeutend. Die Barrierefreiheit muss punktuell überarbeitet werden. Die Orientierung ist innen wie außen gut nachvollziehbar, nimmt aber durch die geschlossene Fassadenstruktur der Halbglaszylinderprofile keinen direkten visuellen Bezug zur Umgebung auf. So entsteht eine räumliche Verzahnung des Objektes mit der Umgebung. Die Kompaktheit des Gesamtbaukörpers wirft energetisch keine besonderen Fragen auf. Das Café ist klug platziert, macht Lust zum Verweilen; auch die Büros sind gut strukturiert. Preis € 60.000,– 5. Henning Larsen Architects a/s, Kopenhagen (DK)Vertreten durch Mette Kynne FrandsenGegründet 1959henninglarsen.com. Die formulierten Vorstellungen zur Landschaftsgestaltung des Vorplatzes mit großformatigen Ortbetonplatten ist interessant, wobei die Funktionsfähigkeit überprüft werden müsste. November … Die Orientierung der Besucher fällt schwer. In dieser Auseinandersetzung sieht er auch den eigentlichen Grund, warum er nicht zum Konzerthaus-Wettbewerb zugelassen worden ist. Allgemein ist die Backstage-Erschließung beschränkt bzw. Die Baukörperkonfiguration der gestaffelten Schichten, die in den Obergeschoßen zurückspringen, erzeugen nicht die notwendige gestalterische Spannung und bieten wenig Signifikanz und Unverwechselbarkeit. Die Erschließung ist eher kompliziert, der Besucher muss zuerst durch einen relativ niedrigen und wenig attraktiven Raum über eine Treppe von hinten ins Untergeschoß zu den Garderoben, dann über die Treppenanlage ins Saalgeschoß. Der … Der Vorplatz führt direkt zum durch eine Einprägung sehr zurückhaltend formulierten Eingang; hier stört leider die direkt daneben angeordnete und nach vorne orientierte Tiefgarageneinfahrt. Die Bühne funktioniert aber durch die langen Podien schlecht und ist aufgrund der Raumanordnung hinter der Bühne sehr eng und schlecht erreichbar. Fast alle notwendigen Serving-Spaces, Shops etc. II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Der Freistaat Bayern plant die Errichtung eines Konzerthauses in München, dessen Entwurf Gegenstand des Wettbewerbs ist. Sirius Aspern J4, Wien // Arkitektfirma Helen & Hard / WGA ZT GmbH. Allerdings erfordert die Verglasung im EG bezüglich Schallstreuung eine deutliche Überarbeitung. Konzerthaus der Zukunft Das Konzerthaus München schafft alle Voraussetzungen für die Verbindung von hervorragender Akustik mit digitalen Möglichkeiten, von Sound-Art, Audio- und Videokunst, Livekonzert und virtuellen Formaten. 17.05.2018, 18:30 Uhr Konzerthaus München: Grünes Licht für Vertrag mit Architekten Mit dem neuen Konzerthaus im Münchener Werksviertel geht … Die Tiefgaragenzufahrt ist eine trennende Öffnung im Stadtraum und auch die gesamte Anlieferungssituation kann in der dargestellten Form nicht akzeptiert werden und müsste umfänglich überarbeitet werden. Dort angekommen erklärt sich das Raumwerk, das den zentralen Konzertsaal beherbergt quasi von selbst ... Projekt 20113XN AS, Kopenhagen (DK)Gegründet 19863xn.com, http://www.3xn.comVerfasser: Kim Herforth Nielsen, Jan AmmundsenMitarbeiter: Jesper Bork, Audun Opdal, Christian Brink, Jes Tonsgaard, Nicholas Rawitscher Torres, Kenn Clausen, Andrea Baresi, Sang Yeun Lee, Aleksandre Andghuladze. Insgesamt ist der Entwurf stringent und in großen Teilen entsprechend der Anforderungen entwickelt, dem Projekt fehlt jedoch die überzeugende Idee für ein einprägsames Konzerthaus. Die Backstage-Bereiche für großen und kleinen Saal sind gro.zügig, insbesondere die Bühnenzugänglichkeit funktioniert sehr gut. Diese Haltung kann auf den ersten Blick überzeugen. Ebenfalls müsste die Kapazität des großen Saals den Anforderungen gemäß angepasst werden. Der Werkstatt-, Hochschul- und Education-­Bereich ist diagonal zum Haupteingang vom südlichen Platz aus separat zugänglich. Zugleich wird eine Verbindung zum Piusanger hergestellt. Die Ausschreibungsphase für den Brick Award 2022 hat begonnen. Der wichtigste deutsche Wettbewerb des Jahres ist entschieden. Alle drei Aufführungsorte sind schon von außen klar lesbar und haben jeweils großes Gewicht.